Ich sag’s direkt, wie es ist: Dieser Beitrag ist ein kompletter Test. Kein SEO-Fokus, kein echter Mehrwert, keine lange Keyword-Recherche. Einfach nur ich, Dennis, wie ich mal alles ausprobieren will, was wir hier in unserem neuen Blogbereich so eingebaut haben. Und ja, den haben wir selbst gebaut. Komplett. Ohne Templates, ohne Plugins, ohne irgendein fertiges System.
Was ich hier alles teste und warum das wichtig ist
Selbst programmierte Lesezeit
Wenn du hier gerade liest, dann siehst du schon den ersten Test: die Lesezeit oben. Die ist nicht automatisch von irgendeinem WordPress-Plugin berechnet worden, sondern von uns selbst programmiert. Also wirklich selbst. Mit JavaScript, das sich die Wortanzahl zieht und dann ne kleine Formel drüber laufen lässt. So richtig oldschool. Aber eben auch flexibel. Denn wir wollen keine Lösung von der Stange, wir wollen Kontrolle.
Eigener Table of Contents
Gleiches gilt für den Table of Contents. Das Ding da oben mit den Zwischenüberschriften. Auch selbst programmiert. Kein TOC-Plugin, kein Shortcode, sondern echtes Custom Code. Warum? Weil wir immer wieder gesehen haben, dass Standardlösungen oft zu viel Ballast mitbringen. Und weil wir Bock drauf hatten.
Share-Tools, RSS-Feed und warum das alles von uns kommt
Eigene Share-Tools
Die kleinen Share-Buttons, die du hier irgendwo am Rand oder unten siehst? Ja, auch unser Werk. Wir wollten keine DSGVO-Probleme mit irgendwelchen externen Tools. Also haben wir einfach selbst gebaut. Mit Fokus auf Datenschutz, Ladezeit und Design.
Eigener RSS-Feed
Und der RSS-Feed? Den brauchst du vielleicht nicht, aber für uns war das so ein kleines Nerd-Ziel. Wenn wir schon bloggen, dann richtig. Mit Feed, mit strukturierten Daten, mit allem drum und dran. Also ja, auch das ist von uns.
Warum ich das alles selbst teste und nicht irgendwen frage
Ganz einfach: Weil ich wissen will, ob es wirklich funktioniert. Ich will sehen, ob die Lesezeit korrekt ist. Ob der Table of Contents da ist, wo er hingehört. Ob die Share-Tools auch auf dem Handy gut aussehen. Ob der Feed lesbar ist. Ich will das nicht nur theoretisch wissen, ich will es sehen. Live. Und wenn was nicht klappt, dann fixen wir es. Sofort. Ohne Ticket, ohne Wartezeit.
Was du aus diesem Test mitnehmen kannst
Falls du dich jetzt fragst, ob dieser Beitrag überhaupt irgendeinen Sinn für dich hat: Ja, hat er. Denn du siehst hier, wie wir arbeiten. Wir nehmen nicht einfach irgendein Theme, klicken ein paar Plugins zusammen und nennen das dann Webdesign. Wir bauen. Wir testen. Wir gehen ins Detail.
Das ist auch der Grund, warum unsere Website-Relaunches anders laufen als bei vielen anderen. Wir machen keine halben Sachen. Wir prüfen alles. Wir entwickeln weiter. Und wir sind ehrlich, wenn was nicht passt.
Und was kommt als nächstes?
Als nächstes kommt der erste richtige Beitrag. Also mit echtem Inhalt, mit Tipps, mit Erfahrungen aus Kundenprojekten. Der hier war nur der Technik-Test. Wenn du also das hier gerade liest und denkst, „Okay, spannend, aber wo ist der Mehrwert?“, dann bleib dran. Der Mehrwert kommt. Versprochen.
Achso, und wenn du jetzt schon weißt, dass deine Website ein Update braucht oder du gerade gründest und keinen Bock auf Baukasten-Websites hast, dann meld dich. Wir haben dafür genau das richtige Paket.
