OpenImmo WordPress - Makler am Schreibtisch, Maklersoftware und Website zeigen dieselben Objekte
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OpenImmo WordPress: So kommen deine Objekte automatisch auf die Website

Kurz gesagt: Mit einer OpenImmo-WordPress-Schnittstelle erscheint jedes Objekt, das du in deiner Maklersoftware freigibst, automatisch auf deiner Website, und verkaufte Objekte verschwinden von selbst. Die Software schickt dafür eine ZIP-Datei mit XML und Bildern per FTP an deinen Server, ein Plugin liest sie ein. Die gängigen Plugins kosten 390 bis 650 Euro im ersten Jahr. Das lohnt sich für jedes Büro mit laufendem Bestand; wer zwei Objekte im Jahr vermarktet, pflegt sie günstiger von Hand.

Du gibst ein Objekt in onOffice frei, und kurz darauf steht es auf ImmoScout24, Immowelt und Kleinanzeigen. Nur auf deiner eigenen Website steht noch das Reihenhaus, das seit drei Monaten verkauft ist.

Bei Maklerbüros sehen wir das immer wieder. Die Website wird von Hand gepflegt, also wird sie nicht gepflegt. Dabei ist sie der einzige Kanal ohne Konkurrenz neben deinem Objekt und ohne Anzeigengebühr.

Wir haben dafür ein eigenes OpenImmo-WordPress-Plugin gebaut, die Immo Suite, das bei zwei Maklerbüros im Alltag läuft. Hier bekommst du, was wir dabei gelernt haben: wie die Technik funktioniert und was die Lösungen am Markt kosten. Dazu ein Test, mit dem du in 30 Minuten prüfst, ob deine Schnittstelle sauber läuft.

Deine Objekte stehen überall, nur nicht aktuell auf deiner Website? Lass uns in 15 Minuten unverbindlich draufschauen, welche Software du nutzt und was deine Website kann.

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Was ist OpenImmo und wie funktioniert die Verbindung zu WordPress?

OpenImmo ist ein offener XML-Standard für den Austausch von Immobiliendaten, den der gleichnamige Verein seit 2001 pflegt und den die meisten gängigen Maklersysteme im deutschsprachigen Raum exportieren können. Über genau diesen Weg schicken onOffice, FlowFact, Propstack oder JustImmo deine Objekte an die Portale. Für die Software ist deine Website einfach ein weiteres Portal.

Eine OpenImmo-WordPress-Schnittstelle ist ein Plugin, das die OpenImmo-Exportdateien deiner Maklersoftware einliest und daraus automatisch Objektseiten auf deiner WordPress-Website erzeugt, aktualisiert und offline nimmt. Laut OpenImmo-Verein setzen mehrere hundert Firmen europaweit den Standard ein, aktuell ist Version 1.2.7d.

OpenImmo Schnittstelle - Maklerin startet am Bildschirm den OpenImmo-Import der Objektdaten

Der Weg eines Objekts in vier Schritten

  1. Du gibst das Objekt in deiner Maklersoftware für das Portal „Website“ frei.
  2. Die Software packt die Objektdaten als XML-Datei und alle Bilder, Grundrisse und PDFs in eine ZIP-Datei.
  3. Die ZIP-Datei landet per FTP in einem Ordner auf deinem Webserver.
  4. Das Plugin prüft diesen Ordner in festen Abständen, liest die Datei ein und legt die Objektseite an, ändert sie oder nimmt sie offline.

Propstack beschreibt es in der eigenen Dokumentation genau so: Die Website wird als Portal angelegt und beliefert wie Immowelt.

Voll- oder Teilabgleich: die Einstellung, an der alles hängt

Die wichtigste Einstellung sitzt nicht im Plugin, sondern in deiner Maklersoftware. Beim Vollabgleich schickt sie jedes Mal den kompletten Bestand, beim Teilabgleich nur die geänderten Objekte. So beschreibt es auch FlowFact in der eigenen Hilfe zur OpenImmo-Übertragung.

Der Teilabgleich spart Datenvolumen, hat aber eine Falle: Ein verkauftes Objekt verschwindet nur, wenn die Software aktiv einen Lösch-Befehl mitschickt. Kommt der nicht an, bleibt es online. Das ist einer der häufigsten Gründe für Wohnungen auf Makler-Websites, die längst weg sind.

Unsere Empfehlung: Wenn deine Software es zulässt, regelmäßig einen Vollabgleich fahren. Und im Plugin eine Regel setzen, die Objekte beim Verkauf nicht einfach löscht, sondern auf „Referenz“ umstellt.

Vier Wege, wie deine Objekte auf die Makler-Website kommen

Es gibt vier Wege: von Hand pflegen, ein Widget der Software einbetten, das Plugin des Softwareherstellers nutzen oder ein OpenImmo-Plugin. Nur die letzten beiden erzeugen diese Seiten automatisch. Und nur beim OpenImmo-Plugin bleibt deine Website unverändert, wenn du irgendwann die Maklersoftware wechselst.

WegAufwand im AlltagEigene Objektseiten auf deiner DomainWenn du die Software wechselstKosten
Von Hand pflegenhoch, jedes Objekt doppeltjaegaldeine Arbeitszeit
Widget oder iFrame der Softwaregeringnein, Inhalte liegen beim AnbieterWebsite-Bereich neu bauenje nach Softwarepaket
Plugin des SoftwareherstellersgeringjaPlugin und Darstellung neuoft kostenlos
OpenImmo-Plugingeringjanur den Export umstellen390 bis 650 Euro im ersten Jahr
Stand: 11.09.2026

onOffice, Propstack, FlowFact: was die Hersteller selbst mitbringen

Wer „onoffice wordpress“ googelt, landet meist beim kostenlosen Plugin „onOffice for WP-Websites“. Es hat laut WordPress-Pluginverzeichnis über 1.000 aktive Installationen, aber nur 2 von 5 Sternen bei vier Bewertungen. Kritisiert werden vor allem SEO-Möglichkeiten und Vorlagen. FlowFact hat mit dem WP Connector eine eigene Lösung. Für eine Propstack-WordPress-Anbindung verweist der Hersteller auf OpenImmo oder die eigene API.

Der Haken bei allen Hersteller-Lösungen: Deine Website hängt an deiner Software. Wechselst du von FlowFact zu Propstack oder umgekehrt, baust du die Objektdarstellung neu. Mit OpenImmo bleibt die Website, du stellst nur den Export in der neuen Software ein.

Was ein OpenImmo-Plugin für WordPress kostet

PluginPreismodellObjekteVoraussetzungEinrichtung
WP-ImmoMakler Basic649 Euro einmalig, nach 12 Monaten Service ab 49 Euro/Monatbis 30WordPressIntegrationsservice ab 399 Euro
Frymo Pro490 Euro/Jahr (Basic 390 Euro/Jahr, bis 50 Objekte)unbegrenztElementorIntegrationsservice 690 Euro
immonex OpenImmo2WP399 Euro Jahreslizenz oder 1.199 Euro dauerhaftkeine Angabepassendes Theme oder Zusatz-Pluginselbst oder Dienstleister
Immo Suite (dbw media)499 Euro/JahrunbegrenztWordPress 6.4+, PHP 8.1+durch uns
Stand: 11.09.2026, Preise laut Websites der Anbieter

Was in kaum einer Preistabelle steht: Der Plugin-Preis ist nur die halbe Rechnung. Export anlegen, FTP-Zugang einrichten, Feldzuordnung prüfen, Design anpassen: Die Anbieter lassen sich das mit 399 bis 690 Euro extra bezahlen, oder du investierst deine eigene Zeit.

Du weißt nicht, ob deine Software sauber exportiert oder welches Plugin zu deiner Website passt? Schick uns den Namen deiner Maklersoftware und die Adresse deiner Website. Wir sagen dir ehrlich, was Sinn ergibt. Oder du startest mit unserem kostenlosen Website-Check.

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Der OpenImmo-Stresstest: 5 Prüfungen für deine Schnittstelle

Ob deine OpenImmo-Schnittstelle zuverlässig läuft, prüfst du mit fünf Tests in etwa 30 Minuten. Wir nennen das den OpenImmo-Stresstest. Leg dafür ein Testobjekt an, das du nur für die Website freigibst, nicht für die Portale.

OpenImmo-Stresstest - Makler prüft mit Stoppuhr und Checkliste, was nach dem Verkauf eines Objekts passiert
  1. Neues Objekt: Stopp die Zeit von der Freigabe bis zur Sichtbarkeit. Sie hängt an zwei Takten, dem Export deiner Software und dem Einlesetakt des Plugins. Bei der Immo Suite liest das Plugin stündlich ein. Dauert es länger als einen Werktag, stimmt etwas nicht.
  2. Preis und Text ändern: Die Änderung muss auf derselben Seite ankommen. Entsteht eine zweite Seite, erkennt das Plugin das Objekt nicht sauber wieder, oft weil jemand die Objektnummer nachträglich geändert hat.
  3. Auf verkauft stellen: Die Seite darf danach nicht mit einem 404-Fehler enden. Auf die alte Adresse zeigen Links aus WhatsApp, E-Mails und von Google. Richtig ist eine Umstellung auf „Referenz“ oder eine Weiterleitung auf die Objektübersicht.
  4. Energieausweis prüfen: Nach § 87 Gebäudemodernisierungsgesetz (bis Juli 2026 Gebäudeenergiegesetz) gehören die Pflichtangaben in jede kommerzielle Immobilienanzeige, also auch auf deine Website. Stehen sie in der Software, fehlen aber auf der Seite, ist die Feldzuordnung falsch. Ab 1. Januar 2027 kommt das Ausstellungsdatum des Ausweises dazu. Prüf also gleich, ob dein Plugin dieses Feld überhaupt ausgibt.
  5. Testanfrage stellen: Schick über das Formular eine Anfrage an dich selbst. Kommt sie beim richtigen Ansprechpartner an? Und was passiert, wenn sie im Spam landet? Ohne Kopie im Backend ist dieser Lead verloren.

Der stille Fehler: wenn der Feed einfach stehen bleibt

Den gefährlichsten Fehler findet kein Test, weil er erst später passiert: Die Übertragung bleibt stehen. FTP-Passwort geändert, Speicher voll, Export versehentlich deaktiviert. Die Website zeigt weiter den alten Stand, und oft merkt es wochenlang niemand.

Die Immo Suite meldet sich deshalb selbst per E-Mail und im Backend, wenn ein Import fehlschlägt oder zu lange keine Daten kommen. Egal welches Plugin du nutzt: Frag deinen Anbieter, wer merkt, wenn der Feed stockt. Lautet die Antwort „du“, weißt du Bescheid.

Lohnt sich die eigene Objektseite neben ImmoScout überhaupt?

Ja, aber nicht wegen Google-Rankings für einzelne Objekte. Nur weil ein Objekt auf deiner Website steht, schlägst du ImmoScout24 oder Immowelt damit bei Google noch lange nicht. Dort steht schließlich derselbe Objekttext. Der Wert einer OpenImmo-WordPress-Anbindung liegt an drei anderen Stellen.

Makler-Website als bester Mitarbeiter - Website nimmt abends weiter Anfragen an, während das Büro leer ist
  • Anfragen ohne Konkurrenz: Auf deiner Seite stehen neben deinem Objekt keine drei ähnlichen Angebote anderer Makler.
  • Eigentümer-Akquise: Wer verkaufen will, schaut sich deine Website an, bevor er anruft. Aktuelle Objekte und echte Verkauft-Referenzen sind dein Portfolio. Mit Aufrufzahlen pro Exposé hast du obendrein einen Vermarktungsnachweis für den Eigentümer.
  • Unabhängigkeit: Portalpreise und Portalregeln ändern sich. Deine Website und deine Anfragen gehören dir.

Kommen trotz aktueller Objekte kaum Anfragen, liegt das selten an der Schnittstelle. Die typischen Ursachen haben wir im Beitrag warum deine Website keine Anfragen bringt zerlegt.

Bei dbw media glauben wir daran, dass deine Website dein bester Mitarbeiter im Team sein soll. Für ein Maklerbüro heißt das: ein Mitarbeiter, der jedes Objekt direkt nach der Freigabe online stellt, nachts Anfragen annimmt und nie vergisst, ein verkauftes Haus abzuhängen. Wie so eine Website für Immobilienmakler als Ganzes aufgebaut ist, zeigen wir auf unserer Branchenseite.

So läuft es bei zwei Maklerbüros

Die Immo Suite läuft bei Betz Immobilien in Abstatt bei Heilbronn und bei Stegmeier & Weber Immobilien in Leinfelden-Echterdingen, mit jeweils 13 Objekten live (Stand September 2026).

Seit wir die Immo Suite haben, pflege ich kein Objekt mehr doppelt. Ich gebe es frei und es steht auf der Seite. Das spart mir jede Woche Stunden.

Daniel Betz

Unsere Website ist jetzt das, was sie sein sollte: ein Vertriebskanal, der von allein läuft. Anfragen kommen direkt, ohne Portal-Gebühren.

Mario Weber

Du willst selbst klicken? In der Live-Demo findest du 38 Beispielobjekte mit Filtern, Exposé-Download und Finanzierungsrechner, ohne Anmeldung.

Häufige Fragen zu OpenImmo und WordPress

Was ist OpenImmo?

OpenImmo ist ein offener XML-Standard für den Austausch von Immobiliendaten, gepflegt vom OpenImmo-Verein seit 2001. Maklersoftware wie onOffice, FlowFact, Propstack oder JustImmo nutzt ihn, um Objekte an Portale wie ImmoScout24 und Immowelt zu senden. Mit einem passenden Plugin versorgt derselbe Export auch deine WordPress-Website automatisch mit Objekten.

Welche Maklersoftware funktioniert mit einer OpenImmo-WordPress-Schnittstelle?

Die meisten gängigen Maklersysteme im deutschsprachigen Raum können OpenImmo exportieren, darunter onOffice, FlowFact, Propstack und JustImmo. Du legst deine Website in der Software als zusätzliches Portal an und hinterlegst einen FTP-Zugang zu deinem Server. Das WordPress-Plugin liest die Exportdateien danach automatisch ein und erzeugt daraus die Objektseiten.

Wie schnell erscheint ein neues Objekt auf der Website?

Das hängt an zwei Takten: wann deine Maklersoftware den Export verschickt und wie oft das WordPress-Plugin den Import-Ordner prüft. Bei der Immo Suite liest das Plugin stündlich ein, ein exportiertes Objekt steht also spätestens nach einer Stunde online. Dauert es länger als einen Werktag, stimmt an der Schnittstelle etwas nicht.

Was kostet ein OpenImmo-Plugin für WordPress?

Die gängigen OpenImmo-Plugins kosten 390 bis 650 Euro im ersten Jahr, je nach Anbieter als Jahreslizenz oder als Einmalkauf mit anschließendem Servicevertrag. Für die Einrichtung verlangen manche Anbieter 399 bis 690 Euro extra. Die Immo Suite von dbw media kostet 499 Euro pro Jahr ohne Objektlimit, die Einrichtung übernehmen wir (Stand September 2026).

Brauche ich ein OpenImmo-Plugin, wenn onOffice ein eigenes WordPress-Plugin hat?

Nicht zwingend. Das kostenlose onOffice-Plugin funktioniert, bindet deine Website aber fest an onOffice und lässt wenig Spielraum bei Design und SEO. Ein OpenImmo-Plugin lohnt sich, wenn du eigene Vorlagen, Rechner und saubere Objektseiten willst oder die Software irgendwann wechseln könntest. Dann bleibt die Website, nur der Export wird umgestellt.

Fazit: Einmal verbinden, nie wieder doppelt pflegen

Deine Maklersoftware kann den OpenImmo-Export längst, sie beliefert damit jeden Tag die Portale. Es fehlt nur ein Plugin, das die Daten auf deiner eigenen Website sauber einliest.

Achte bei der Auswahl weniger auf Feature-Listen als auf drei Fragen: Was passiert mit verkauften Objekten? Wer merkt, wenn der Feed stehen bleibt? Bleibt deine Website, wenn du die Software wechselst? Die ersten beiden beantwortet dir der OpenImmo-Stresstest in einer halben Stunde.

Ready für eine Makler-Website, die sich selbst aktuell hält?

Sag uns, welche Maklersoftware du nutzt und wo deine Website steht. Wir sagen dir in einem kurzen Gespräch, ob eine OpenImmo-WordPress-Anbindung bei dir Sinn ergibt und was sie kostet. Kostenlos und ehrlich.

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Über dbw media: Wir sind eine Website-Agentur aus Heilbronn und bauen WordPress-Websites, die Anfragen bringen, für Makler auch mit eigener OpenImmo-Schnittstelle. Lass uns reden.


Stand: 13.09.2026 | Zuletzt geprüft: 13.09.2026 | Quellen: OpenImmo e.V. (openimmo.de), Propstack-Dokumentation, FlowFact-Serviceportal, WordPress-Pluginverzeichnis, § 87 Gebäudemodernisierungsgesetz (gesetze-im-internet.de), Haufe Immobilien zu den Energieausweis-Änderungen ab 2027, Preisseiten von WP-ImmoMakler, Frymo und immonex