So funktioniert das.
Du wählst Suchbegriffe, schreibst Anzeigentexte und legst ein Tagesbudget fest. Sucht jemand nach einem deiner Keywords, findet eine Auktion statt. Wer die Anzeige zeigt, entscheidet Google nicht nur nach Gebot, sondern auch danach, wie gut Anzeige und Zielseite zur Suche passen.
Früher hieß das Produkt Google AdWords. Neben Suchanzeigen gibt es Anzeigen auf YouTube, im Display-Netzwerk und in Google Maps.
Was das für dich heißt.
Google Ads erreicht Menschen genau in dem Moment, in dem sie etwas suchen. Das ist der große Vorteil gegenüber Werbung in sozialen Netzwerken. Der Nachteil: Ohne saubere Einrichtung verbrennt das Budget schnell, etwa bei Klicks auf Begriffe, die gar nicht passen.
Was kostet Google Ads?
Google selbst verlangt keine Grundgebühr, du zahlst nur für die Klicks, und das Budget bestimmst du. Wie teuer ein Klick ist, hängt stark von Branche, Region und Konkurrenz ab. In umkämpften Branchen kann ein einzelner Klick mehrere Euro kosten.
Ein zu kleines Budget ist oft das größere Problem: Wenn im Monat nur eine Handvoll Klicks zusammenkommt, lässt sich kaum beurteilen, was funktioniert. Dazu kommen die Kosten für Einrichtung und Betreuung, falls du das nicht selbst machst.
So machen wir das.
Wir schalten Google Ads für Kunden. Unser Rat: erst prüfen, ob die Zielseite trägt, und Anfragen messen statt nur Klicks. Bei sehr kleinem Budget ist Local SEO samt Google-Unternehmensprofil oft der bessere Anfang. Mehr zu unseren Kampagnen unter Reichweite.