Responsive Design

Auch: Responsive Webdesign, responsiv, mobiloptimiert, mobile Website

Kurz gesagt.

Responsive Design heißt: Die Website passt sich automatisch an jede Bildschirmgröße an, vom Handy über das Tablet bis zum großen Monitor.

So funktioniert das.

Eine responsive Website gibt es nur einmal, sie ordnet sich aber je nach Bildschirm neu an. Drei Spalten am Rechner werden auf dem Handy zu drei Blöcken untereinander, das Menü klappt hinter ein Symbol, Schrift und Knöpfe bleiben groß genug für den Daumen. Wie Wasser, das die Form des Glases annimmt, in das man es gießt.

Was das für dich heißt.

Bei vielen Betrieben kommt inzwischen mehr als die Hälfte der Besucher mit dem Handy. Muss jemand zoomen und schieben, um deine Telefonnummer zu finden, ruft er den Nächsten an. Das ist reine UX, und sie entscheidet über Anfragen.

Google bewertet Websites nach ihrer Handy-Version. Eine Seite, die nur am Rechner gut aussieht, verliert also auch bei der SEO. Und mobil zählt die Ladezeit doppelt, weil die Verbindung unterwegs oft schwächer ist.

Was heißt responsive?

Responsive kommt aus dem Englischen und heißt so viel wie reagierend oder anpassungsfähig. Die Website reagiert auf das Gerät, auf dem sie gerade angezeigt wird. Heute ist das Standard. Fehlt es, ist die Website technisch veraltet.

So machen wir das.

Unsere Blöcke im eigenen Basis-Theme sind für alle Bildschirmgrößen ausgelegt. Unser Rat: Öffne deine Seite einmal nur auf dem Handy und versuch, eine Anfrage zu stellen. Wo es hakt, merkst du sofort. Weitere Prüfpunkte findest du in der Website-Checkliste zum Selbsttesten.

Erklärt von dbw media, zuletzt geprüft am .