So funktioniert das.
Die XML-Sitemap ist wie das Inhaltsverzeichnis eines Buchs, nur für Suchmaschinen geschrieben. Darin stehen die Adressen aller Seiten, die gefunden werden sollen, oft mit dem Datum der letzten Änderung. Sie liegt meist unter einer Adresse wie deine-firma.de/sitemap.xml.
WordPress erzeugt sie automatisch, SEO-Plugins machen das meist noch etwas genauer.
Für Besucher ist die Datei nicht gedacht. Sie sieht im Browser aus wie eine nüchterne Liste von Adressen, und das ist richtig so.
Was das für dich heißt.
Eine Sitemap ist kein Ranking-Trick. Sie hilft Google nur, deine Seiten zu finden. Ob sie dann in den Suchergebnissen auftauchen, entscheidet die Indexierung.
Bei einer kleinen, gut verlinkten Website findet Google die Seiten oft auch ohne. Schaden tut sie trotzdem nie. Wichtig ist, dass nur Seiten drinstehen, die wirklich gefunden werden sollen, also kein Impressum-Duplikat, keine Testseiten und keine leeren Schlagwort-Archive.
So machen wir das.
Wir sorgen dafür, dass die Sitemap nur die Seiten enthält, die bei Google auftauchen sollen, und reichen sie in der Google Search Console ein. Dort sieht man später auch, ob Google alle Seiten gelesen hat oder ob es irgendwo hakt.