WordPress

Auch: WP, WordPress.org

Kurz gesagt.

WordPress ist ein kostenloses System, mit dem du eine Website baust und ihre Inhalte selbst pflegst. Rund vier von zehn Websites weltweit laufen damit.

So funktioniert das.

WordPress ist ein CMS, also ein Programm, mit dem du Texte, Bilder und Seiten im Browser bearbeitest, ohne Code zu schreiben. Stell es dir wie einen Rohbau vor: Das Grundgerüst ist für alle gleich. Das Aussehen kommt über ein Theme, zusätzliche Funktionen wie Formulare oder ein Shop über Plugins.

Weil so viele Seiten damit laufen, findest du jederzeit jemanden, der sich damit auskennt. Du bist nicht an eine einzelne Agentur gebunden. Die Kehrseite: WordPress ist auch das beliebteste Ziel für automatisierte Angriffe. Eine Seite, um die sich niemand kümmert, wird mit der Zeit zum Risiko.

Was kostet WordPress?

WordPress selbst kostet nichts. Geld kostet das Drumherum: Hosting und Domain, eventuell ein Premium-Plugin oder ein gekauftes Theme und vor allem die Arbeit für Planung, Texte, Design und Umsetzung. Dazu kommt die laufende Pflege, denn WordPress und seine Erweiterungen bekommen ständig Updates.

WordPress gehackt, was tun?

Erst Schaden begrenzen, dann aufräumen. Ausführlicher steht das unter Malware.

  • Alle Passwörter ändern: WordPress, Hosting, FTP, Datenbank.
  • Den Hoster informieren, er hat oft saubere Sicherungen.
  • Das letzte saubere Backup einspielen, statt nur verdächtige Dateien zu löschen.
  • Die Lücke finden und schließen, meist ein veraltetes Plugin.

So machen wir das.

Wir bauen Websites auf WordPress, mit eigenem Basis-Theme und eigenen Blöcken. Die Inhalte pflegst du danach selbst im Block-Editor. Wie ein neues Projekt abläuft, steht auf der Seite WordPress-Website erstellen lassen.

Erklärt von dbw media, zuletzt geprüft am .