So funktioniert das.
Ein Lead ist jemand, der Interesse gezeigt und sich gemeldet hat: Er hat das Kontaktformular ausgefüllt, angerufen, einen Termin gebucht oder sich für einen Rückruf eingetragen. Er ist noch kein Kunde, aber du weißt, wer er ist und was er ungefähr will.
Leadgenerierung heißt nichts anderes, als gezielt dafür zu sorgen, dass solche Anfragen reinkommen, etwa über die Website, eine Landingpage oder Werbung.
Was das für dich heißt.
Für die meisten Betriebe ist der Lead die Zahl, die zählt. Besucher, Klicks und Likes sind nur Zwischenschritte. Wenn eine Website viele Besucher hat, aber keine Anfragen bringt, stimmt etwas am Weg dazwischen nicht.
Nicht jeder Lead ist gleich viel wert. Zehn Anfragen, von denen eine passt, kosten dich mehr Zeit als drei gute. Ein Formular, das vorher die wichtigsten Fragen stellt (Ort, Umfang, Zeitraum), filtert schon vor.
Was ist ein Lead?
Ein Lead ist ein Kontakt mit Kaufinteresse, der dir erlaubt hat, ihn anzusprechen. Ob er gut ist, misst du an der Conversion-Rate: Wie viele Besucher werden zu Leads, und wie viele Leads werden zu Aufträgen?
So machen wir das.
Eine Website soll bei uns ein Ziel erfüllen, meist Anfragen. Deshalb planen wir von Anfang an, wo und wie ein Besucher sich melden kann, mit klarem Call to Action und kurzen Formularen. Für Formulare haben wir mit Flinkform ein eigenes, DSGVO-freundliches Plugin. Ob deine jetzige Seite das schafft, zeigt der kostenlose Website-Check.