So funktioniert das.
Eine Conversion ist die gewünschte Handlung: Anfrage, Anruf, Kauf, Bewerbung. Die Conversion-Rate teilt die Zahl dieser Handlungen durch die Zahl der Besucher. 1.000 Besucher und 20 Anfragen ergeben 2 %.
Vergleich aus dem Laden: Wie viele Leute, die reinkommen, gehen mit einer Tüte wieder raus?
Was das für dich heißt.
Die Conversion-Rate ist oft der günstigere Hebel als mehr Besucher. Wer die Rate von 1 auf 2 % hebt, verdoppelt die Anfragen, ohne einen Euro mehr für Werbung auszugeben.
Damit du sie messen kannst, brauchst du eine Webanalyse, die Formularabsendungen oder Klicks auf die Telefonnummer zählt. Ohne Messung ist jede Zahl geraten.
Was ist eine gute Conversion-Rate?
Das hängt stark von Branche, Angebot und Herkunft der Besucher ab. Für Websites, die Anfragen bringen sollen, liest man oft Werte zwischen 1 und 5 %. Besucher aus Werbung verhalten sich anders als Stammkunden, die direkt deine Adresse eintippen.
Wichtiger als ein Branchenwert ist deine eigene Entwicklung: Steigt die Rate nach einer Änderung, war die Änderung gut. Warum Seiten trotz Besuchern still bleiben, steht in unserem Artikel Warum deine Website keine Anfragen bringt.
So machen wir das.
Wir bauen Websites auf ein Ziel hin, meist Anfragen. Dazu gehören ein klarer Call to Action, kurze Wege zum Kontakt und schnelle Ladezeiten. Unser Rat: Wo genug Besucher da sind, Änderungen an echten Zahlen prüfen statt am Bauchgefühl.