So funktioniert das.
Funnel ist Englisch für Trichter. Oben stehen viele Menschen, die deine Firma zum ersten Mal sehen, etwa über eine Anzeige oder Google. Ein Teil davon schaut sich die Website an, ein kleinerer Teil fragt an, und am Ende bleibt eine Handvoll Aufträge.
Typische Stufen sind: aufmerksam werden, sich informieren, Kontakt aufnehmen, kaufen.
Was das für dich heißt.
Der Trichter hilft beim Fehlersuchen. Kommen genug Besucher, aber keine Leads, liegt das Problem auf der Website. Kommen Anfragen, aber keine Aufträge, liegt es eher beim Angebot oder Preis. Mehr Werbung hilft nur, wenn oben zu wenig reinkommt.
Für einen Handwerksbetrieb muss das kein kompliziertes System sein. Oft reicht es, die drei Zahlen Besucher, Anfragen und Aufträge im Blick zu haben.
Wie unterscheiden sich Marketing-Funnel und Sales-Funnel?
Der Marketing-Funnel endet meist bei der Anfrage, der Sales-Funnel geht weiter bis zum unterschriebenen Auftrag. Im Alltag werden beide Begriffe oft gleich verwendet.
So machen wir das.
Bei Werbekampagnen denken wir den ganzen Weg mit: Wer sieht die Anzeige, wohin führt sie, was passiert danach. Leute, die schon auf der Seite waren, aber nicht angefragt haben, kann man per Retargeting noch einmal ansprechen. Wie wir Reichweite aufbauen, steht unter Reichweite.