UX

Auch: User Experience, Nutzererlebnis, UX-Design, Usability

Kurz gesagt.

UX steht für User Experience, also das Nutzererlebnis: wie leicht es ist, auf deiner Website zu finden, was man sucht, und eine Anfrage zu stellen.

So funktioniert das.

UX ist der Unterschied zwischen einem Laden, in dem du sofort findest, was du suchst, und einem, in dem du dreimal fragen musst. Auf einer Website geht es um Fragen wie: Versteht man in fünf Sekunden, was du anbietest? Findet man die Telefonnummer? Klappt das Formular auf dem Handy? Design ist ein Teil davon. Aber UX fragt nicht, ob es schön ist, sondern ob es funktioniert.

Was das für dich heißt.

Schlechte UX merkst du nicht als Beschwerde, sondern als Stille. Besucher kommen, finden sich nicht zurecht und gehen wieder. Gute UX zeigt sich an der Conversion-Rate, also daran, wie viele Besucher wirklich anfragen.

Oft sind es Kleinigkeiten: ein Call to Action, der fehlt, ein Formular mit zwölf Pflichtfeldern, ein Menü, das auf dem Handy nicht aufgeht.

Was ist UX Design?

UX Design ist die Arbeit daran, eine Website oder App so zu planen, dass Nutzer ihr Ziel ohne Umwege erreichen. Dazu gehören Seitenaufbau, Texte, Wege durch die Seite und Tests mit echten Menschen. Das Aussehen im engeren Sinn, also Farben, Schriften und Formen, nennt man UI Design. Beides gehört zusammen.

So machen wir das.

Wir planen jede Seite vom Ziel her: Was soll der Besucher am Ende tun? Danach richtet sich, was above the fold steht und wie viele Schritte bis zur Anfrage nötig sind. Ob deine Seite da Luft nach oben hat, zeigt der kostenlose Website-Check.

Erklärt von dbw media, zuletzt geprüft am .