So funktioniert das.
Ein Plugin ist wie ein Anbaugerät am Traktor: WordPress liefert die Grundmaschine, das Plugin bringt eine zusätzliche Funktion. Kontaktformular, Cookie-Banner, Terminbuchung, Shop. Für fast alles gibt es eins, oft kostenlos, manchmal mit Jahreslizenz.
Plugins stammen von unterschiedlichen Entwicklern. Manche pflegen ihr Plugin seit Jahren, andere geben es irgendwann auf, und es bekommt keine Updates mehr.
Was das für dich heißt.
Jedes Plugin ist fremder Code auf deiner Website. Es braucht Updates, es kann sich mit anderen Plugins beißen, und ein verwaistes Plugin ist ein typisches Einfallstor für Malware. Viele Plugins bremsen außerdem die Ladezeit, weil jedes eigene Skripte mitbringt.
Die Faustregel: so wenige wie möglich, so viele wie nötig. Vor der Installation lohnt ein Blick darauf, wann das Plugin zuletzt aktualisiert wurde und wie viele Seiten es nutzen. Ein Plugin, das seit Jahren kein Update bekommen hat, lässt du besser weg.
So machen wir das.
Wir setzen Plugins sparsam ein und halten sie in der WordPress-Wartung aktuell. Für zwei Aufgaben haben wir eigene geschrieben: Flinkform für DSGVO-freundliche Formulare im Block-Editor und Infinite Logo Carousel für Logo-Leisten. Auch die brauchen Pflege, wie jedes andere Plugin.