Call to Action

Auch: CTA, Handlungsaufforderung, Handlungsaufruf

Kurz gesagt.

Ein Call to Action ist die Aufforderung an den Besucher, den nächsten Schritt zu tun, etwa als Button mit Text wie "Jetzt anfragen" oder "Rückruf vereinbaren".

So funktioniert das.

Ein Call to Action, kurz CTA, sagt dem Besucher, was er jetzt tun soll. Meist ist das ein Button, manchmal ein Link oder eine Telefonnummer, die man antippen kann. Gute CTAs sind konkret: „Angebot für dein Bad anfragen“ sagt mehr als „Absenden“.

Im Verkaufsgespräch ist das der Moment, in dem du fragst: Sollen wir einen Termin ausmachen?

Was das für dich heißt.

Viele Websites erklären gut, was ein Betrieb kann, und hören dann einfach auf. Der Besucher ist überzeugt, weiß aber nicht, was er tun soll, und geht. Ein fehlender oder versteckter CTA kostet direkt Anfragen.

Zu viele CTAs schaden aber auch. Wenn auf einer Seite fünf Buttons um Aufmerksamkeit kämpfen, klickt oft keiner.

Was bedeutet Call to Action?

  • Übersetzt: Aufforderung zum Handeln.
  • Ein Haupt-CTA pro Seite, gut sichtbar, möglichst schon above the fold.
  • Der Text nennt den Nutzen oder den nächsten Schritt, nicht nur „Klicken“.
  • Am Handy muss er mit dem Daumen gut zu treffen sein.
  • Er führt zu einem kurzen Formular oder direkt zum Anruf.

So machen wir das.

Bevor wir eine Seite gestalten, legen wir fest, welches Ziel sie hat und welcher Schritt dahin führt. Danach richtet sich der CTA, und er wiederholt sich an den Stellen, an denen ein Besucher typischerweise überzeugt ist. Ob das die Conversion-Rate hebt, sieht man später an den Anfragen.

Erklärt von dbw media, zuletzt geprüft am .