So funktioniert das.
Normalerweise liegt deine Website auf einem einzigen Server, zum Beispiel in einem Rechenzentrum in Frankfurt. Ein CDN legt Kopien von Bildern, Schriften und Skripten auf viele Server in verschiedenen Ländern. Ruft jemand aus Hamburg oder Wien die Seite auf, kommen die Dateien vom nächsten Standort, und die Ladezeit sinkt. Wie ein Getränkehändler mit Lagern in mehreren Städten statt einem Zentrallager.
Was das für dich heißt.
Ein CDN lohnt sich, wenn deine Besucher aus vielen Ländern kommen oder die Seite sehr viel Verkehr hat. Ein Handwerksbetrieb mit Kunden aus der Region braucht meist keins. Ein guter Server in Deutschland mit Cache ist dort oft genauso schnell.
Dazu kommt der Datenschutz: Viele CDN-Anbieter sitzen in den USA, und die IP-Adressen deiner Besucher laufen über ihre Server. Das gehört in die Datenschutzerklärung und braucht in der Regel einen AVV. Im Zweifel klärt das ein Anwalt.
So machen wir das.
Unsere Kundenseiten liegen auf WordPress-optimierten Servern in Deutschland. Für regionale Betriebe reicht das in aller Regel ohne CDN. Hat eine Seite wirklich ein großes überregionales Publikum, empfehlen wir einen Anbieter mit Servern in der EU, damit der Datenschutz einfach bleibt.