So funktioniert das.
Deine Website besteht aus Dateien und einer Datenbank. Die müssen auf einem Rechner liegen, der nie ausgeht und schnell ans Internet angebunden ist. Diesen Platz mietest du beim Hoster, so wie eine Ladenfläche in einem Gebäude, bei dem sich der Vermieter um Strom, Heizung und Schloss kümmert.
Was das für dich heißt.
Billiges Hosting merkt man oft erst, wenn es zu spät ist: lange Ladezeit, Ausfälle, kein Support, der ans Telefon geht. Für eine Firmenwebsite zählen vor allem diese Punkte:
- Server in Deutschland oder der EU, mit Blick auf die DSGVO.
- Genug Leistung, damit die Seite auch bei vielen Besuchern schnell lädt.
- Regelmäßige Backups, die sich auch zurückspielen lassen.
- Ein Ansprechpartner, wenn etwas klemmt.
Was ist ein Webspace?
Webspace ist der Speicherplatz, den du beim Hoster mietest. Früher war das die wichtigste Zahl im Tarif. Heute reicht der Platz für eine normale Firmenwebsite fast immer, wichtiger sind Geschwindigkeit, Sicherheit und Support. Einfache Pakete gibt es ab wenigen Euro im Monat, auf WordPress abgestimmtes Hosting kostet mehr und ist dafür meist schneller und besser betreut.
So machen wir das.
Unsere Kundenseiten laufen auf WordPress-optimierten Servern in Deutschland, ein SSL-Zertifikat ist immer dabei. Wer dazu Updates, Backups und Überwachung aus einer Hand will, nimmt die WordPress-Wartung dazu.