So funktioniert das.
Favicon kommt von Favorite Icon. Es ist eine kleine Grafik, die der Browser im Tab, in den Lesezeichen und im Verlauf zeigt. Legt jemand deine Seite auf dem Handy auf den Startbildschirm, wird daraus das App-Symbol. Und Google zeigt es in den Suchergebnissen neben deiner Adresse.
Was das für dich heißt.
Das Favicon ist klein, aber es fällt auf, wenn es fehlt. Dann steht da ein graues Weltkugel-Symbol oder das Logo des Baukastens, mit dem die Seite gebaut wurde. Wer zehn Tabs offen hat, findet deine Seite am Symbol wieder, nicht am Text. Das ist ein kleines Stück UX.
Wichtig ist, dass das Symbol in winziger Größe noch erkennbar ist. Ein ausführliches Logo mit Schriftzug wird auf 16 mal 16 Pixeln zu einem Fleck. Besser ist ein einzelner Buchstabe oder die Bildmarke in deiner Hausfarbe, auf ruhigem Hintergrund.
So machen wir das.
Ein Favicon gehört zu jeder Website, so wie Impressum und SSL. Gibt es nur ein Logo mit langem Schriftzug, lohnt sich eine vereinfachte Version für kleine Größen. Es kostet wenig Arbeit und sorgt dafür, dass deine Seite in den Suchergebnissen und im Browser nach dir aussieht und nicht nach Baukasten.