So funktioniert das.
Eine Domain ist die Hausnummer im Internet. Hinter den Kulissen hat jeder Server eine Zahlenadresse, die sich niemand merken kann. Das DNS übersetzt deinen Namen in diese Zahl. Die Domain ist außerdem der Kern jeder URL deiner Seite.
Der letzte Teil nach dem Punkt heißt Top-Level-Domain, etwa .de, .com oder .ch. Davor kannst du Subdomains setzen, zum Beispiel jobs.deine-firma.de für eine Karriereseite. Die kosten in der Regel nichts extra.
Was das für dich heißt.
Die Domain ist der Teil deiner Website, den du nie verlieren willst. Sie steht auf Visitenkarten, Fahrzeugen und Rechnungen. Achte darauf, dass sie auf dich oder deine Firma registriert ist, nicht auf die Agentur oder den Bekannten, der damals die Seite gebaut hat.
Mit der eigenen Domain bekommst du auch E-Mail-Adressen wie info@deine-firma.de. Das wirkt seriöser als eine Gmail-Adresse und bleibt dir, wenn du den Anbieter wechselst.
Was kostet eine Domain?
Eine .de-Domain kostet meist rund 1 bis 2 € im Monat und ist in vielen Hosting-Paketen schon enthalten. Bei .com sieht es ähnlich aus, manche neueren Endungen wie .shop oder .immobilien liegen deutlich darüber. Teuer wird es nur, wenn dein Wunschname schon jemandem gehört und du ihn abkaufen musst.
So machen wir das.
Liegt deine Domain bei uns im Hosting auf Servern in Deutschland, bleibt sie trotzdem deine. Bei der Namenswahl raten wir zu kurz, leicht zu buchstabieren und ohne Ketten aus Bindestrichen. Den Namen sagst du am Telefon öfter, als du denkst.