So funktioniert das.
Ein CMS trennt Inhalt und Technik. Du loggst dich ein, tippst einen neuen Text oder tauschst ein Foto aus und klickst auf Speichern. Um Layout, Menü und Darstellung auf dem Handy kümmert sich das System. Das ist wie ein Formular, das du ausfüllst, statt jedes Mal den ganzen Brief neu zu setzen.
Das mit Abstand verbreitetste CMS ist WordPress. Daneben gibt es Systeme wie TYPO3 oder Joomla und Baukästen wie Wix oder Jimdo.
Was das für dich heißt.
Mit einem CMS bist du nicht für jedes neue Foto oder jede geänderte Öffnungszeit auf die Agentur angewiesen. Das spart Geld und Wartezeit.
Die Kehrseite: Ein CMS ist Software und braucht Pflege. Updates, Sicherheitslücken und Plugins von Drittanbietern wollen im Blick behalten werden. Bei Baukästen übernimmt das der Anbieter, dafür bist du an ihn gebunden und kommst mit deiner Seite schwer wieder weg.
So machen wir das.
Wir bauen auf WordPress, mit eigenem Basis-Theme und eigenen Blöcken. Deine Inhalte pflegst du im Block-Editor selbst. Um Updates, Backups und Sicherheit kümmert sich auf Wunsch unsere WordPress-Wartung zum Festpreis, damit du nur noch Inhalte anfassen musst und nicht die Technik.