Webanalyse

Auch: Web-Tracking, Webtracking, Google Analytics, Matomo, Besucherstatistik, Web Analytics

Kurz gesagt.

Webanalyse misst, wie viele Besucher auf deine Website kommen, woher sie kommen und was sie dort tun. Bekannte Werkzeuge sind Google Analytics und Matomo.

So funktioniert das.

Ein Code auf deiner Website zählt Seitenaufrufe und Aktionen: Welche Seiten werden gelesen, kommen die Leute über Google, Instagram oder eine Anzeige, wie viele schicken das Formular ab. Daraus entstehen Statistiken, die du in einer Übersicht abrufen kannst.

Die bekanntesten Werkzeuge sind Google Analytics und Matomo. Matomo kann man auf eigenen Servern betreiben, die Daten bleiben dann bei dir.

Was das für dich heißt.

Ohne Webanalyse weißt du nicht, ob deine Website Anfragen bringt oder wo Besucher abspringen. Die Conversion-Rate lässt sich nur mit Messung berechnen.

Dafür sind Datenschutzfragen zu klären. Ob du eine Einwilligung im Cookie-Banner brauchst, hängt vom Werkzeug und seiner Einrichtung ab. Für Google Analytics brauchst du sie praktisch immer. Im Zweifel klärt das ein Anwalt.

Welche Werkzeuge gibt es?

  • Google Analytics: kostenlos, sehr umfangreich, Daten gehen an Google.
  • Matomo: auch selbst betrieben möglich, lässt sich ohne Cookies einrichten.
  • Google Search Console: keine Webanalyse im engen Sinn, zeigt aber, bei welchen Suchen du in Google auftauchst.
  • Für eine kleine Seite reichen oft wenige Zahlen: Besucher, Herkunft, Anfragen.

So machen wir das.

Auf unserer eigenen Website nutzen wir Matomo ohne Cookies. Unser Rat für Kunden: nur messen, was eine Frage beantwortet, vor allem: Wie viele Anfragen kommen woher? Werkzeuge, die eine Einwilligung brauchen, laden bei uns erst nach Zustimmung über Borlabs Cookie.

Erklärt von dbw media, zuletzt geprüft am .